Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) machen 99,8 % des europäischen Wirtschaftsgefüges aus, sind aber auch das Ziel von 43 % der weltweiten Cyberangriffe (Verizon Data Breach Investigations Report, 2024). Sie sind unterausgestattet und oft wenig sensibilisiert und bleiben daher wachsenden Risiken ausgesetzt. Erfahren Sie, warum KMUs besonders anfällig für Cyberbedrohungen sind und welche konkreten Maßnahmen ihre IT-Sicherheit stärken können.
Die regelmäßige Aktualisierung von IT-Systemen ist die Sicherheitspraxis, bei der von den Herstellern veröffentlichte Patches so schnell wie möglich angewendet werden, um bekannte Schwachstellen zu beheben, bevor sie ausgenutzt werden können. Laut dem Verizon Data Breach Investigations Report 2024 nutzen 32 % der Datenschutzverletzungen Schwachstellen aus, für die bereits ein Patch vorhanden war. Dies macht nicht angewendete Updates zu einem der am leichtesten vermeidbaren Angriffsvektoren.
Phishing ist die Cyberbedrohung Nummer 1 in Unternehmen: Laut ANSSI sind es über 80 % der in Frankreich gemeldeten Sicherheitsvorfälle. Diese Technik basiert auf Social Engineering und täuscht Mitarbeiter, um Anmeldeinformationen zu stehlen, Malware zu verbreiten oder Gelder abzuzweigen. Entdecken Sie, wie Sie diese anhaltende Bedrohung erkennen, verhindern und effektiv bewältigen können.